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Haarausfall und Haarwuchsmittel

Sobald das Haar sichtbar an Volumen verliert, fragen sich viele, welche Haarwuchsmittel dem Haarausfall einhalt gebieten. Bevor diese Frage beantwortet werden kann, muss zu allererst die Ursache feststehen. Bei Männern lautet die Diagnose in der Regel erblich bedingter Haarausfall. Diese Form zeichnet sich durch den zurückweichenden Haaransatz aus, wobei zeitgleich das Haar auf dem oberen Hinterkopf zusehends lichter wird. Um diese Entwicklung entgegenzuwirken, bieten sich vor allem Haarwuchsmittel wie Regaine und Finasterid bzw. Propecia an.

Diese Produkte haben sich in großen Studien bewiesen. So stoppt Regaine bei über 80% der Anwender den Haarausfall, über 25% registriert sogar eine leichte Zunahme der Haardichte.

Das für Männer zugelassene Haarwuchsmittel Propecia wartet sogar mit noch besseren Ergebnissen auf als das örtlich anzuwendende Regaine. Mehr als 85-90% sprechen auf die Behandlung mit Finasterid an.

Frauen haben in der Regel erst nach dem 40. Lebensjahr mit erblich bedingtem Haarausfall zu kämpfen. Zuvor schützen die weiblichen Hormone die Haarfollikel vor dem Schrumpfen. Ab 40 aber sinkt die Produktion dieser Hormone und es kommt zu einem Ungleichgewicht. Liegt bei diesen Frauen dann eine genetisch bedingte Veranlagung vor, nimmt die Haarfülle mit zunehmendem Alter zusehends ab.

Priorin
Priorin ist ein bekanntes Nährstoffpräparat von Bayer. Das Haarwuchsmittel findet vor allem bei diffusem Haarausfall ohne genaue Ursache Anwendung. Grundsätzlich kann Priorin auch bei erblich bedingtem Haarausfall eingesetzt werden, wobei hier die Erfolge relativ bescheiden sind. So verlangsamt Priorin eher das Ausdünnen der Haarpracht.
Quelle:hier


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